Wie schon im Pokalviertelfinale in Renchen reisten die Herren 2 mit einem blutjungen Kader zum Halbfinale nach Lörrach. Mit Becker, Bischoff und Klosowicz waren lediglich drei Routiniers im Kader, aber die Mischung passte erneut und man ergänzte sich ideal mit den "jungen Wilden".
Von Beginn an übernahm man das Zepter, traf in Person von A. Hildebrandt sicher von außen und spielte teamorientiert und geduldig zusammen. Auch die gewählte Verteidigungsvariante passte zur Spielweise des Gegners, sodass man an beiden Courtenden der "Chef im Ring" war. Coach D.